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Die Schwestern Tippi und Grace sind wie andere Teenager – sie streiten sich, verlieben sich in Jungs, gehen ihren Hobbies nach ... Doch das Besondere an ihnen ist: Sie sind sich mehr verbunden als andere Schwestern – sie sind an der Hüfte zusammengewachsen. Aus der Ich-Perspektive erfahren wir, wie es ist, wenn man nie allein ist und vor eine Wahl gestellt wird, die über Leben und Tod entscheidet.

Sarah Crossan, mit Die Sprache des Wassers für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert, beschreibt in ihrer gewohnt mitreißenden Sprache das Leben zweier ganz außergewöhnlicher Schwestern. Eine berührende Geschichte über Individualität und was es heißt, einen anderen Menschen zu lieben.

Seine exklusive Ausstattung macht diesen Roman auch äußerlich zu etwas ganz besonderem: erst Umschlag und Buch ergeben Eins.


Aufgenommen in "Die Besten 7" März 2016


Eine berührende Geschichte über Individualität und eine große Liebe.
Deutschlandfunk - Die besten 7

Einfühlsam und berührend, einfach großartig!
Westfälische Nachrichten

Ein besonderes Thema. Eine besondere Romanform. Außergewöhnlich.
Die Rheinpfalz

Sarah Crossan hat für ihre Geschichte eine ganz eigene Sprache entwickelt. (...) Wie Schlaglichter beleuchte(t) sie einzelne Gedanken und Ereignisse. Statt Prosa lesen wir Dialoge, die uns gleich mit dem ersten Satz in die Welt der Zwillinge ziehen.
Neue Zürcher Zeitung

Vom Menschsein im Außergewöhnlichen, meisterhaft erzählt. Selten habe ich etwas so Bemerkenswertes gelesen.
Katrin Rüger vom Buchpalast, München

... herzzerreißend, lebensbejahend und wirklich außergewöhnlich ... Wunderschön geschrieben.
Bookseller

Eins hat mein Herz gebrochen und es gleichzeitig wieder geflickt. Eine wunderschöne, bewegende Geschichte über eine unzerbrechliche Verbindung und eine große Liebe – Eins meiner absoluten Lieblingsbücher!
Cecelia Ahern

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