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Bilder anschauen, ins Gespräch kommen, einen Gedanken herausgreifen und ihn miteinander weiterspinnen: Das ist das Konzept unserer Reihe Erzählbilder, die 2010 von Eva Muggenthaler mit Als die Fische spazieren gingen eröffnet wurde. Ganz ohne Text eröffnen großformatige Illustrationen die Möglichkeit, sich eigene, persönliche Geschichten auszudenken und bieten so einen einzigartigen Ansatz zum Philosophieren mit Kindern.

In Als die Häuser heimwärts schwebten erschafft der preisgekrönte Künstler Einar Turkowski in seinem typischen, einzigartigen Stil Fantasiereiche und Traumbilder, die rein analog, nur mit dem Bleistift, entstehen.

Die renommierte Kinder-Philosophin Kristina Calvert hat ein Nachwort zum Buch verfasst in dem sie ermuntert, den schweren Begriff des Philosophierens ganz handfest in die Tat umzusetzen: genau hinzuschauen, Fragen zu stellen, zu staunen. Diese Einladung zum „selber Denken“ mache die Qualität von Turkowskis Bildern aus, so Calvert.

Der neueste Band der Reihe heißt Als die Wellen Wurzeln schlugen mit Erzählbildern von Lena Schall.


Ausgezeichnet von der Stiftung Buchkunst als eines der schönsten deutschen Bücher 2013

Aufgenommen in "Die Besten 7" März 2013

Lobende Erwähnung des Troisdorfer Bilderbuchpreises 2013

Aufgenommen in die White Ravens 2013 der Internationalen Jugendbibliothek, eine Auswahl von empfehlenswerten Novitäten der Kinder- und Jugendliteratur


Darüber, was "gemeint" sei, welchen "Sinn" diese schönen, spannungsreichen Bilder haben, kann man sich stundenlang unterhalten.
Neue Zürcher Zeitung

Ein Bilderbuch in Schwarzweiß, ganz ohne Worte, und doch voller magischer Geschichten ...
Deutschlandfunk: Die Besten 7

Die Erzählbilder von Einar Turkowski sind nicht nur wunderschön, sie eignen sich auch perfekt, um mit seinen Kindern über das Wesen des Traumes zu reden.
Nido

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